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Tipp:


jeder, der schon mal eine Obstschale oder einen Bio-Abfall-Eimer in der Küche stehen hatte, kennt das Problem. Es entwickeln sich recht schnell eine recht ansehnliche Anzahl kleiner Obstfliegen, die den ganzen Raum bevölkern. Die kleinen Plagegeister entwickeln sich besonders gut in feucht-warmem Klima (an warmen Sommertagen) und lieben Fäulnis jeder Art. Schon kleinere Fäulnisherde in Obstschalen reichen aus, um die Vermehrung rasant voranzutreiben.

Leider ist es nicht zu vermeiden, dass die Tiere ihre Eier ins Obst ablegen. Hierbei ist so gut wie jede Obstsorte betroffen, doch solange das Obst in frischem Zustand ist, merken wir als Verbraucher nichts davon. Wenn Sie selbst von einer Obstfliegenplage betroffen sein sollten, können Sie einige einfache Tricks anwenden, um den Befall deutlich zu verringern, bzw. die Fruchtfliegen ganz los zu werden.

Was kann ich tun, damit Obstfliegen erst gar nicht entstehen?

1. Stellen Sie nur frisches Obst in die Obstschale. Achten Sie darauf Obst mit leichten Faulstellen frühzeitig zu entfernen.

2. Wenn Sie viel Obst im Hause haben, bewahren Sie alles Obst, welches nicht zum direkten Verzehr gedacht ist, im Kühlschrank auf. Ostfliegen lieben ein warmes feuchtes Klima, d.h. je trockener und kälter die Vorräte gelagert werden, desto weniger Obstfliegen entstehen.

3. Achten Sie schon beim Einkauf darauf, dass das Obst keine Druckstellen oder Faulstellen hat.

4. Lagern Sie Ihren Bioabfall außerhalb von Wohnräumen oder geben Sie den Kompost möglichst gleich auf den Haufen.

Was kann ich tun, um die Obstfliegen wieder los zu werden?

1. Bei sehr starken Befall lüften Sie die Räume (Fenster ganz aufmachen) ausgiebig und entfernen Sie die Entstehungsherde (faules oder altes Obst).

2. Zusätzlich kann man bei starkem Befall den Staubsauger zum Einsatz bringen. Entfernen Sie einfach den Bürstenaufsatz und saugen Sie die direkt sichtbaren Plagegeister ein. Damit dezimieren Sie zunächst einmal die große Masse der kleinen Plagegeister enorm.

3. Stellen Sie kleine Obstfliegenfallen auf, um die verbleibenden Fliegen zu fangen.

Wie bastle ich selbst eine Obstfliegenfalle?

Nehmen Sie eine kleine Schüssel (oder ein Glas) und füllen es zur Hälfte es mit folgenden Zutaten:1:1 Wasser-Essiggemisch (Apfel- oder Weinessig) - alternativ kann man auch irgendeinen Fruchtsaft mit Essig vermengen.Fügen Sie dieser Mischung einige Tropfen Spülmittel hinzu.

Die kleinen Obstfliegen lieben den Essiggeruch und stürzen sich mit Begeisterung auf die Mischung. Das Spülmittel dient dazu die Oberflächenspannung des Wassers herabzusetzen, so dass die Fliegen nicht auf der Wasseroberfläche starten und landen können, sondern quasi direkt versinken. Man kann diese Falle direkt neben dem Obstkorb platzieren, so dass die Fliegen sich erst gar nicht im Raum ausbreiten. Beachten Sie bitte, dass die Obstfliege von dem Essiggeruch angelockt werden - wenn Sie dabei die Fenster weit geöffnet haben, können Sie unter Umständen auch Fliegen von Draußen anlocken. Am besten ist es, wenn Sie die Fenster über Nacht geschlossen halten. Die Fliegen werden sich zwar nicht "sofort" auf die beschriebene Mischung stürzen, aber schon nach ein bis zwei Tagen, sollten Sie den Befall mit dieser Falle drastisch reduziert haben.



Diese Tipps sind in erster Linie für Rotwein gedacht, helfen aber z.T. auch bei Beerenflecken und Obstflecken aller Art.   

Ganz frischen Rotwein kriegt man noch raus, ältere Flecken sind nur sehr schwierig zu entfernen.

Soforthilfe: Abtupfen und mit flüssiger Gallseife behandeln (wenn nicht vorhanden, Flüssigwaschmittel oder normale Seife), sofort ausspülen.  

Bei frischen Flecken auf nicht-waschbaren Textilien (z.B. auf dem Teppichboden) hilft Speisesalz, das den Rotwein teilweise aufsaugt und bestimmte Verbindungen im Farbstoff aufbricht, so dass der Fleck heller wird. Die Sache hat allerdings den Haken, dass der Fleck in bestimmten Lichtverhältnissen gräulich schimmert. Sehr alte Flecken bleiben gelb. 

Gerade entstandene Rotweinflecken auf sehr empfindlichen Materialen (Kleidungsstücken): Sofort ausziehen und noch nasse Stelle in Milch einweichen. Dann gleich in die Waschmaschine und mit Feinwaschmittel waschen. Ältere Rotweinflecken sind wie Obstflecken zu behandeln. Hier einige Hausmittel: 

Zitronensaft auf den Fleck geben, etwas einwirken lassen, und mit Salz bestreuen (Vorsicht bei empfindlichen Wäschestücken: vorher an verdeckter Stelle testen).

Altes Hausmittel: die Rasenbleiche. In der prallen Sonne trocknen, wenn möglich auf dem Rasen liegend. (Nicht bei Textilien mit empfindlichen Farben).  

Scheint die Sonne nicht, können Sie auch ein Bleichmittel auf Sauerstoffbasis anwenden (als Fleckensalz in jedem Supermarkt und in der Drogerie erhältlich). Es gibt auch Spezialmittel zur Behandlung von Rotweinflecken.

Einen sehr großen Rotweinfleck auf textilem Teppichboden kann man mit den üblichen Versuchen mit Salz und klarem Wasser letztendlich (ca. zwei Wochen nach der Entstehung) rückstandlos mit durchsichtigem Glasreiniger (Fensterreiniger) entfernen. Den Fleck richtig mit Glasreiniger tränken, und mit klarem Wasser Nachreiben. Nach dem Trocknen ist der Fleck wie von Zauberhand verschwunden. Da ist jede Party stresslos.

Wolltischdecken:  mit Zitronensaft und Mineralwasser behandeln und der Fleck ist weg!


Angebrannte Soße:

Wenn mal die Soße verbrennt, kann man sie retten, in dem man in die Soße zuerst einmal in einen anderen Topf gibt.
So vermeidet man, dass sich noch mehr Bitterstoffe lösen.
Dann gibt man rohe Kartoffelscheiben oder Weißbrot dazu und lässt dies ca. 20 Minuten leicht köcheln dann durchziehen. Der Abend ist gerettet.


Vom Freund ausprobiert und war vom Ergebnis Total begeistert.
Mein Reis war bis zur Unkenntlichkeit in den Topfboden eingebrannt (mind 2cm knochenharte schwarze Kruste). Normalerweise wäre der Topf nicht zu retten gewesen, Aber:
Ich habe den Topf zur Hälfte mit Wasser gefüllt dann ein Spülmaschinen-Tab rein. Das Ganze musste ich lange kochen, bis sich das Eingbrannte löst. (evt. muss man den Vorgang wiederholen).
Der Topf sah danach aus wie neu - dafür stank es in der  Küche bestialisch....


Verschmutzter Grillrost:
bekommt man am nächsten Tag ganz einfach gesäubert, wenn man sie nach dem Grillen in Nasses Zeitungspapier einwickelt.


Kühlschränke befreit man von üblen Gerüchen, indem man einen gebrauchten Kaffeefilter (mit Kaffee) einfach in den Kühlschrank legt.
Riecht übrigens auch nicht nach Kaffee!

Viel Spaß Euer Mansoor